Gestern schrieb mir LAURA, mein Tageskind vor ca.13 Jahren, über Whats App, daß sie heute im Fernsehen ist:

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Der Chor der Musik Mittelschule Gumpoldskirchen hatte schon die 1. Ausscheidung gewonnen:

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Natürlich wollte ich dieses schöne Ereignis festhalten und probierte Fotos vom Fernsehschirm mit dem Tablet zu machen.

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WOLFGANG AMADEUS MOZART schreibt das Requiem und wird noch unterstützt. Aber dann kommt der schwarze Engel – LAURA- der ihn empfindlich stört.

Dieses Bild  freut mich besonders:

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Zum Abschluss wurde noch AMADEUS, AMADEUS von FALCO gesungen:

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Ja, jetzt wird es spannend, ob die 4 Plus von den beurteilenden Prominenten samt den Anrufern für einen Sieg reichen. Außer der Performance und dem besonderen Arrangement wurde auch der liebevolle Zusammenhalt der Kinder sehr hervorgehoben.

Elisabeth.

LIEBE LAURA!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

DU UND DEIN CHOR HABEN ES INS FINALE GESCHAFFT !!!

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Beim Finale wurden die

GUMPOLDSKIRCHNER MUSIKMITTELSCHULE und die

GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN

Als Gegner auf die Bühne geholt. Bei der Befragung war aber das gemeinsame Singen der Kinder dieses Ortes und seiner Umgebung im Vordergrund. Diese „BATTLE“ war sehr spannend. DIe GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN kamen weiter.

Der Chor, der vom Publikum zum Sieger gewählt wurde, war die Singrunde Pöllau.

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LAURA´S Mama schrieb mir nachher

Ja, die Kinder haben großartiges geleistet. Sie waren sehr enttäuscht, daß sie die einstudierte Performance

„DAS PHANTOM DER OPER“

nicht mehr präsentieren konnten.  In dieser Intensität zu proben und daneben den Fulltime Job der Schule, an den Wochenenden und Abenden ständig die Termine mit dem Choreographen vom ORF und die Drehs dazwischen, die eingeblendet wurden am Dienstag war sogar noch eine Schularbeit…. Sie haben so unglaublich motiviert und fleißig gearbeitet! Ich bin siehr stolz auf sie! 

Elisabeth.

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Ende Oktober rief mich die Mama von NINA und NOAH an. Sie fragte, ob ich unsere Schildkröte Moritz schon für den Winterschlaf vorbereitet habe. „Gerade trug ich ihn mit guten Wünschen in den Keller“, antwortete ich. Sie erzählte, das sie auf Urlaub nach Ägypten fliegen wollen und Salad und Charlie noch keinen kühlen Platz zum Schlafen haben. Ich bot ihr an, die Beiden samt Gefäß in meinem Keller zu überwintern.

Ich bekam über Whats App liebe Urlaubsgrüße und ging am übernächsten Tag in den Keller um den Feigenbaum abzustellen. Auf einmal sah ich die beiden Gäste am Boden krabbeln. Mir blieb fast das Herz stehen. Wie waren sie nur aus dem Gefäß rausgekommen?

Ich badete sie und gab ihnen Löwenzahn und Paradeiser, ihr Lieblingsfutter zu fressen. Das schmeckte!!!

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Nach ihrem Urlaub holten „Die Eltern“ die Schildkrötenkinder wieder ab. Ich bekam einen wunderschönen Blumenstrauß  fürs Aufpassen:

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NINA schaffte beim 1. Tauchgang 10 Meter am Roten Meer. Die Wasserwelt war atemberaubend schön.Die ganze Familie hatte eine wunderbare Urlaubswoche.

Elisabeth.

– fragte ich BERNHARD, als ich ihn überraschend vor meiner Haustüre traf. Er half seinem Vater beim Vermessen der Straße. So ein großer schlanker junger Mann war er geworden!

So viele Jahre ist es schon her, als seine Mama mit ihrem Jüngsten kam. Er war so ein fröhlicher Bub.

Nachdem seine Fußballkarriere doch nicht so verlief, wie erhofft, möchte er jetzt den Beruf des Piloten erlernen. Eine Bekannte meinte, die Chancen stehen gut, er werden Piloten gebraucht.

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Freitags hatte ich einige Monate immer drei Buben JONA, KIMON und MAXIMILIAN. Der Papa von KIMON erzählte mir vor kurzem, dass sein Sohn schon 18 Jahre ist. Zum seinem Geburtstag kommt JONA als Überraschungsgast. KIMON liebt American Football.

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KATHARINA schaut noch genau so aus wie damals, versicherte mir ihre Nachbarin. Sie besucht das Sportgymnasium.

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NOAH geht in die 2.Klasse Volksschule. Er beschrieb sich in einem Aufsatz:

ICH BIN KLEIN,

ICH BIN BLOND,

ICH HELFE GERNE ANDEREN….

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Elisabeth.

Diese Woche bekam ich lieben Besuch. Meine ehemaligen Tageskinder LAURA und CAROLINE kamen mit ihrer Mama zur Jause und zum Feigenpflücken.

Wie sensibel sie ist, sah ich schon, als CAROLINE hereinkam. Sie hatte eine Biene auf der Hand und setzte sie auf eine ausgesuchte Blume in meinem Garten.

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Kapuzinerkresse

„Hast Du keine Angst, daß sie sticht?“ fragte ich. „Nein“, meinte Caroline. Sie hat ja einen besonderen Draht zu Tieren. In den Ferien arbeitet sie im Tierschutzheim. Sie muß nicht nur PUTZEN! Eine ihrer Aufgben ist auch, den Hunden vorzulesen, zum Beispiel „Pünktchen und Anton“ und sie dabei zu beobachten.

Zuerst gingen wir zum Feigenbaum. Caroline kletterte gleich auf die große Leiter. Im Baumhoroskop ist sie ja ein Feigenbaum….

 

Alle konnten pflücken, eine schöne Ernte hatten wir.

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LAURA hilft ihren Großeltern. Ich hörte ihr Gespräch mit ihrer Oma. Ob ich auch einmal so hilfsbereite Enkerln haben werde?

Sie brachte einen selbstgemachten Guglhupf mit:

 

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Ich hatte schon den Tisch gedeckt und 2 Überraschungspackerln für die Mädchen vorbereitet.

 

 

Sie freuten sich über die originellen Schreibblöcke.

 

Die stolze Mama erzählte vom Literaturwettbewerb „Walther von der Vogelweide“ mit dem Thema „VERTRIEBEN“. Beide Mädchen hatten erfolgreich mitgemacht und in den jeweiligen Kategorieren den 2. Platz erreicht. Auf YOUTUBE sah ich die Interviews mit Karl Marcovits und den beiden „SIEGERINNEN“. Er meinte auch, daß es ganz besondere Talente beteiligt waren, die später sicher literarisch etwas bewegen werden.

Und dann noch Unser Erinnerungsfoto:

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Elisabeth.

Heute traf ich HANNAH und ihre Mama am Weg nach Mödling. So schön, mein ehemaliges Tageskind wiederzusehen!  Sie ist ein schlankes, hübsches und fröhliches Mädchen geworden.

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Ihre ältere Schwester SOPHIE war auch mein Tageskind. Sie ist schon 16 Jahre alt. Im Jahr 2000 lernte ich ihre Mutter im Park kennen. SOPHIE war noch ein Baby. Ihre Mutter war beeindruckt, wie ich mit den Tageskindern umgehe und meldete sich bald nach unserem Treffen.

Mit 11 Monaten kam SOPHIE zu mir. Wir begannen langsam mit dem Eingewöhnen.Das Ziel waren 2 mal 2 Stunden am Nachmittag pro Woche. Es war interessant zu sehen wie gern sie meinen ältesten Sohn mochte. Er hatte damals Schichtdienst und war auch wochentags daheim. Er freute sich sehr über ihre Zuneigung.

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SOPHIES Mama erzählte, daß sie einen Onkel in Amerika hat. SOPHIE ist bis Ende August in den Staaten. Es gefällt ihr sehr gut. Nur ihre kleine Schwester HANNAH geht ihr sehr ab. Sie sind zwar über SKYPE und WHATSAPP verbunden, aber es sind 9 Stunden Zeitunterschied, die das spontane Berichten erschweren.

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Einmal fuhr ich im Bus und SOPHIE und HANNAH stiegen auch ein. Ich erlebte ihre Verbundenheit, diese liebevolle Aufmerksamkeit der großen Schwester. Das war wirklich rührend!

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Daher sind die alten Freundinnen wieder gefragt. Nächste Woche ist ein Treffen mit MAYA und FLORA geplant.

MAYA hatte immer die kleinen Bombel Käse als Jause mit, wenn sie zu mir kam. Immer 3 Stück, für jedes Tageskind einen Leckerbissen!!!

Elisabeth.

Gestern waren NINA und ihr Bruder NOAH bei mir. War das eine Freude wieder eine gemeinsame Zeit zu haben!!!

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So einen schönen Gladiolenstrauss brachten sie mit. Als erstes wurde Moritz gesucht. Ich hatte ihn vorher gebadet und mit Olivenöl gesalbt, damit er schön ist, für den seltenen Besuch.

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Die beiden haben heuer sogar 2 Einjährige Schildkrötendamen bekommen:

Salad und Charlie.

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NINA hat ganz souverän die Aufnahmeprüfung für das Sportgymnasium geschafft. Da braucht man ein Zeugnis mit

NUR EINSER!!! GRATULATION!!!

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NINA  UND  NOAH beim Schulfest

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NOAH kommt schon in die 2. Volksschulklasse. Er war ganz als Fußballer angezogen und hatte diese typischen Socken an. NINA spielt noch immer so gerne Klavier.

Mein Schoko Nuß Marillenkuchen hat sehr gut geschmeckt. Während wir Erwachsenen Kaffee tranken, spielten die Beiden wie damals ganz  zufrieden am Straßenteppich mit den Matchboxautos wie damals….

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Der Blumenstrauß machte mir große Freude.

Elisabeth.

Gestern erwartete ich NINA und NOAH mit ihrer Mama. Als Geck wollte ich ein neues Rezept ausprobieren. In der Kronenzeitung hatte ich einen schnellen Schokokuchen gesehen. Es wurden Schokomuffins, die noch warm waren, als der Besuch kam.

Jeder der Kinder überreichte mir einen kleinen Blumenstrauß:

Mit einem HUGO-Holler-Melissen-Zitronen-Getränk, Kaffee, Muffins, Eis und Schlagobers feierten wir unser Wiedersehen.

NINA lernt ganz eifrig Klavier. NOAH bemüht sich sehr ein guter Bruder und Spielkamerad zu sein.

Es war faszinierend wie sie die Spielsachen von DAMALS fanden, damit Spaß hatten und uns in ihre Freude einbanden.

Foto NINA & NOAH

MORITZ, unser Schildkröterich war natürlich die Hauptperson. Bei der Jause hatten alle die Füße am Tischunterteil, damit er unsere Zehen nicht erreichen konnte, er spielte dann mit den Sandalen als Ersatz für seine ZEHENBUSSIS.

Die Kinder badeten und fütterten ihn.

Viel zu schnell war der Nachmittag vorbei.

Vor dem Abschied pflückten wir noch ein paar Feigen vom Baum.

Elisabeth.