Gestern war es soweit! Am Abend fand die Filmvorführung der

KREATIV – FILM – AKADEMIE – NIEDERÖSTERREICH

STANDORT  – 

RED BOX MÖDLING

statt. NICOLE FENDESACK, ANSELM LIPGENS und Kameramann NICO hatten mit

eifrigen Schülern den 10. Film fertiggestellt.


Die Seitenansicht der RED BOX.

Ich war schon früher dort und machte einige Fotos. Die RED BOX und ihre Umgebungist ein schöner Platz für die Jugendlichen von Mödling.

Der angrenzende, malerische Mödlingbach.

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Vorbereitungen:


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Es war so schön, meine ehemaligen Tageskinder wiederzusehen. Ihre Mama und ihre Oma kamen auch zur Premiere.

ANSELM LIPGENS erklärte uns, dass man für 1 Minute Spielfilm normal 1 Woche Drehzeit braucht. Er und seine Crew waren schneller. SIe bekamen von ca. 70 Stunden Drehzeit über 10 Stunden Material. Der fertige Film dauerte 56 Minuten. Alle waren gespannt auf das Ergebnis:

Der Titel und die Rückseite der DVD:


NICOLE FENDESACK erzählte von den Wetterkapriolen. CAROLINE meinte die schönste Szene war im Schnee am Gießhübl. Aber sie wären fast erfroren. Viele der Darsteller wurden krank.

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Ja und dann war es soweit! Der Saal war voll, die Vorführung begann….

Der erste Schauplatz war vor der BILLA Filiale in Gießhübl. Etliche Leute wurden nach ihrem Einkauf auf Englisch gebeten, sich an Sagen zu erinnern. Auch die ehemalige Volksschullehrerin, die ich gut kenne, war dabei. Es ging die Sage vom Teufelstein, um Geister, Ritter, Mord….


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Mir gefiel am Besten das Stürmen der Darsteller in den wunderbaren Requisitenraum. WIe sie mit Kleidern und Perücken ausgestattet waren. Die Szenen im verschneiten Wald waren auch toll.

Zum Abschluß feierten wir mit einem guten Getränk unser Wiedersehen. Es war ein großartiger Abend für mich!

Elisabeth.

Gestern  rief  mich LAURA an. Sie und ihre jüngere Schwester waren meine Tageskinder. Ihr Papa war erkrankt und sie brauchte Ersatz für den geplanten Theaterbesuch am Abend. Anlässlich ihres

17.Geburtstages

war sie von  ihren Eltern  zur Vorstellung

NIEMANDSLAND

von Yoel Ronen und Ensemble

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eingeladen worden. Ich war gerade bei meiner Mutter und erzählte ihr von dieser spontanen, lieben Einladung.

„Die müssen Dich aber gerne haben!“ meinte sie.

Was sollte ich Laura nur schenken? Es kam dann die Idee, BEIDEN Mädchen eine Freude zu bereiten.

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Wie ich vermutet hatte, dürfte ich meine Theaterkarte, 1.Reihe!!! nicht bezahlen. So war es gut, dass ich in jedes Kuvert Geld gegeben hatte. Im Volkstheater lud ich die drei Damen noch auf einen Ingwertee in der roten Bar ein.

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Das Stück war schwere Kost. Die Mutter meiner ehemaligen Tageskinder meinte, sie wäre lieber nicht in der 1. Reihe gesessen. Die furchtbaren Auswirkungen des Krieges wurden  super vermittelt und machten betroffen.


Ein sehr sehenswertes Stück, man soll es wissen….

Elisabeth.

Heute war ich bei NINA   und NOAH eingeladen. Ich brachte eine Amaryllis für die Eltern und ein kleines Überraschungssackerl für die Kinder mit.

Sie freuten sich sehr über eine Umarmung. Ja sie sind groß geworden. NINA besucht schon das Sportgymnasium. Sie übte schon ab September vorigen Jahres für die schwere sportliche Aufnahmsprüfung. Lauter Einser im Zeugnis sind Pflicht.

NINA geht auch sehr gerne in den Balettunterricht. Auch Handball und rhythmische Gymnastik besucht sie wöchentlich.

Als ich sie bat, mir etwas auf dem Klavier vorzuspielen, kam zuerst ein Boogie Woogie und später, nach Erklärungen der Mama

WIR SAGEN EUCH AN DEN 4. ADVENT

Das fand ich super und wir applaudierten, denn ein regelmässiger Klavierunterricht geht sich heuer neben der Schule nicht aus.

NOAH war fleissig beim Keksebacken. Sogar Flugzeuge waren am Keksteller. Er zeigte mir einen Blitz mit Kugelschreiber gemalt am Unterarm. Mit zwei Freunden hat er ein BLITZ – TEAM gebildet. Er zeichnet sehr gerne und schenkte mir seine Flugzeugzeichnung.

IMG_0599NINA malt mit Begeisterung FENSTERBILDER. Ich bekam auch eines.

Es war so schön, diese harmonische Familie zu besuchen. Sie erzählten wie prägsam diese Zeit bei mir war. Wie sich diese Ruhe bei mir gut auf die Tageskinder ausgewirkt hat.

Zum Abschluß bekam ich noch einen kleinen Engel von der Mutter. Dankbar verabschiedete ich mich.

Elisabeth.

SOPHIE geht in die 2. Volksschulklasse. Sie kam gestern zu Besuch und sang mir dieses schöne Lied vor. Als ich sagte, ich will es aufschreiben und in meinen Blog geben, freute sie sich sehr.

Ich schenk dir einen Regenbogen – rot und gelb und blau –

 ich wünsch dir was, was ist denn das? Du weißt es ganz genau.

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Ich schenk dir 100 Seifenblasen, die spiegeln mein Gesicht.

Ich wünsch Dir was, was ist denn das? Nein, ich verrat es dir nicht!

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Ich schenk dir eine weiße Wolke hoch am Himmel dort –

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Sonnenaufgang in Korinth – September 2016

Ich wünsch Dir was, was ist denn das? Das ist ein Zauberwort!

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Ich schenk dir einen Kieselstein, den ich am Wege fand.

Ich wünsch Dir was, was ist denn das? Ich schreib es in deine Hand!

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Ich schenk dir einen Luftballon, der schwebt ganz hoch empor.

Ich wünsch Dir was, was ist denn das? Ich sage es Dir leise ins Ohr.

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Ich schenke Dir ein Kuchenherz, drauf steht

„ICH MAG DICH SO!“

Ich wünsch dir was, was ist denn das? Jetzt weißt Du es sowieso!

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Elisabeth.

Gestern schrieb mir LAURA, mein Tageskind vor ca.13 Jahren, über Whats App, daß sie heute im Fernsehen ist:

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Der Chor der Musik Mittelschule Gumpoldskirchen hatte schon die 1. Ausscheidung gewonnen:

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Natürlich wollte ich dieses schöne Ereignis festhalten und probierte Fotos vom Fernsehschirm mit dem Tablet zu machen.

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WOLFGANG AMADEUS MOZART schreibt das Requiem und wird noch unterstützt. Aber dann kommt der schwarze Engel – LAURA- der ihn empfindlich stört.

Dieses Bild  freut mich besonders:

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Zum Abschluss wurde noch AMADEUS, AMADEUS von FALCO gesungen:

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Ja, jetzt wird es spannend, ob die 4 Plus von den beurteilenden Prominenten samt den Anrufern für einen Sieg reichen. Außer der Performance und dem besonderen Arrangement wurde auch der liebevolle Zusammenhalt der Kinder sehr hervorgehoben.

Elisabeth.

LIEBE LAURA!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!

DU UND DEIN CHOR HABEN ES INS FINALE GESCHAFFT !!!

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Beim Finale wurden die

GUMPOLDSKIRCHNER MUSIKMITTELSCHULE und die

GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN

Als Gegner auf die Bühne geholt. Bei der Befragung war aber das gemeinsame Singen der Kinder dieses Ortes und seiner Umgebung im Vordergrund. Diese „BATTLE“ war sehr spannend. DIe GUMPOLDSKIRCHNER SPATZEN kamen weiter.

Der Chor, der vom Publikum zum Sieger gewählt wurde, war die Singrunde Pöllau.

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LAURA´S Mama schrieb mir nachher

Ja, die Kinder haben großartiges geleistet. Sie waren sehr enttäuscht, daß sie die einstudierte Performance

„DAS PHANTOM DER OPER“

nicht mehr präsentieren konnten.  In dieser Intensität zu proben und daneben den Fulltime Job der Schule, an den Wochenenden und Abenden ständig die Termine mit dem Choreographen vom ORF und die Drehs dazwischen, die eingeblendet wurden am Dienstag war sogar noch eine Schularbeit…. Sie haben so unglaublich motiviert und fleißig gearbeitet! Ich bin siehr stolz auf sie! 

Elisabeth.

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Ende Oktober rief mich die Mama von NINA und NOAH an. Sie fragte, ob ich unsere Schildkröte Moritz schon für den Winterschlaf vorbereitet habe. „Gerade trug ich ihn mit guten Wünschen in den Keller“, antwortete ich. Sie erzählte, das sie auf Urlaub nach Ägypten fliegen wollen und Salad und Charlie noch keinen kühlen Platz zum Schlafen haben. Ich bot ihr an, die Beiden samt Gefäß in meinem Keller zu überwintern.

Ich bekam über Whats App liebe Urlaubsgrüße und ging am übernächsten Tag in den Keller um den Feigenbaum abzustellen. Auf einmal sah ich die beiden Gäste am Boden krabbeln. Mir blieb fast das Herz stehen. Wie waren sie nur aus dem Gefäß rausgekommen?

Ich badete sie und gab ihnen Löwenzahn und Paradeiser, ihr Lieblingsfutter zu fressen. Das schmeckte!!!

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Nach ihrem Urlaub holten „Die Eltern“ die Schildkrötenkinder wieder ab. Ich bekam einen wunderschönen Blumenstrauß  fürs Aufpassen:

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NINA schaffte beim 1. Tauchgang 10 Meter am Roten Meer. Die Wasserwelt war atemberaubend schön.Die ganze Familie hatte eine wunderbare Urlaubswoche.

Elisabeth.

– fragte ich BERNHARD, als ich ihn überraschend vor meiner Haustüre traf. Er half seinem Vater beim Vermessen der Straße. So ein großer schlanker junger Mann war er geworden!

So viele Jahre ist es schon her, als seine Mama mit ihrem Jüngsten kam. Er war so ein fröhlicher Bub.

Nachdem seine Fußballkarriere doch nicht so verlief, wie erhofft, möchte er jetzt den Beruf des Piloten erlernen. Eine Bekannte meinte, die Chancen stehen gut, er werden Piloten gebraucht.

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Freitags hatte ich einige Monate immer drei Buben JONA, KIMON und MAXIMILIAN. Der Papa von KIMON erzählte mir vor kurzem, dass sein Sohn schon 18 Jahre ist. Zum seinem Geburtstag kommt JONA als Überraschungsgast. KIMON liebt American Football.

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KATHARINA schaut noch genau so aus wie damals, versicherte mir ihre Nachbarin. Sie besucht das Sportgymnasium.

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NOAH geht in die 2.Klasse Volksschule. Er beschrieb sich in einem Aufsatz:

ICH BIN KLEIN,

ICH BIN BLOND,

ICH HELFE GERNE ANDEREN….

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Elisabeth.