• „Bist du müde, DOROTHEA?“frage ich. „Nein, ich bin aufgeweckt!“ erklärt sie mir .
  • In der Sandkiste probieren wir die verschiedenen Formen aus. „Schau wie schön die Hand geworden ist, mit allen fünf Fingern“ sage ich zu BENJAMIN. Er zählt nach:“1,3,4,5,6 ! Wir machen auch einen Fuß. Sind alle Zehen da? frage ich Dorothea. „Ja, 1,2,3,4,8,9,10 ! meint sie.
  • Als HANNAH endlich in der Gatschhose drinnen ist, sage ich „HOPSASSA!“ Sie setzt gleich fort:“TRALALA, TRALLALA!“
  • Im Rutschauto waren viele Bockerl. Als alle im Hof verstreut sind, bitte ich die Tageskinder mir beim Einräumen zu helfen. DOROTHEA erklärt mir:“Ich hab keine Zeit, ich muß wegfahren.“
  • „Was macht Dein kleiner Bruder?“ frage ich Philipp. „Bei der Mama ist ein Busen und da tut er Milchtrinken!“
  • HANNAH probt schon für Halloween: „Schau mal“, sagt sie, zieht mit beiden Händen die Wangen hinunter und schaut zum Fürchten aus.
  • NINA bewegt die Hollywoodschaukel so stark, daß ich bremsen muß. EMILY sitzt drin und fragt sie:“Ist das anstrengend, NINA?“
  • Wir singen:“Alle meine Entchen schwimmen über´n See… Alle meine Fische schwimmen übers Wasser“ ergänzt NINA. DOROTHEA singt:“Alle meine Entchen schwimmen im Spinat…
  • DOROTHEA beginnt das Lied zu singen:“HEJO…. Wie geht nur der Text überlege ich? Da singt Philipp weiter:“Spann den Wagen an…“ Im GOOGLE finde ich die nächsten Zeilen:Denn der Wind treibt Regen übers Land. Hol die goldnen Garben, hol die goldnen Garben…DOROTHEAS Version ist doch anders:

HEJO, HOTZENPLOTZ

LASS DIR ETWAS SAGEN!

WENN DU NOCH SO WEITERLEBST,

DANN GEHTS DIR AN DEN KRAGEN!

  • „Bist du auch ein Lausi?“ frage ich EMILY. „Nein, ich bin eine Katze. Was für ein Tier bist du?“ frage ich NINA. „Die NINA ist eine Kuh“ruft PHILIPP . „Nein, nein, ich bin keine Kuh, ich bin ein Elefant,“ ruft NINA. „Welches Tier bist du?“frage ich PHILIPP. „Ich bin eine Katze!“ meint er.

FLICKR-FOTO von Alphazeta.

  • „Ich bin müde!“stellt NINA fest. Im Urlaub auf dem Segelboot am Meer hatte sie sich eine mehrstündige Siesta angewöhnt. „Möchtest du schlafen gehen?“ frage ich sie. „Nein, ich bin schon geschlafen!“ ist ihre Antwort.
  • DOROTHEA war schon den Kindergarten anschauen. Sie bekommt im Jänner ein Zeichen:Den Storch.“Im Kindergarten gibt es Sessel, Tische, Spiele, Puppen, Bausteine eine blaue Hüpfmatratze. Sonst gibts nichts mehr“. meint sie. „Erst wenn das Christkind da ist, geh ich in den Kindergarten! Die TI (Ihre Schwester Florentina) war auch im Kindergarten, MEINE TI!“
  • „Hilfst du mir aufräumen?“ frage ich DOROTHEA. „Nein, ich will aber nicht!“ meint sie. Auf meine Frage, wer bei ihr daheim aufräumt, sagt sie:“Die Mama und der Papa!“

Elisabeth.