Weil das Enkelkind meiner Freundin sooo gerne Daal ißt, bat ich sie um ihr „Geheimrezept“ und bot dieses Gericht auch meinen Tageskindern an. Die Reaktion war sehr positiv. NINA und SIMON aßen zu gleichen Teilen Gemüse und Würstel. Auch der grüne Salat mit Jungzwiebel kam gut an. Der klassische Daal wird mit Reis serviert. FLICKR-FOTO von Edie Mcredie.

Hier ist das Originalrezept, dem ich nur das Lorbeerblatt zugefügt habe, es gehört für mich bei Hülsenfrüchten einfach dazu:

ZUTATEN:

  • 1 Tasse Sojabohnen,
  • 2 Eßlöffel Butterschmalz,
  • 1 Zwiebel,
  • 1 Lorbeerblatt,
  • Gelbwurzpulver, Kreuzkümmel, Korianderpulver oder frische geschnittene Blätter,
  • Pfeffer und Salz.

ZUBEREITUNG:

  • Die Sojabohnen (Man kann auch andere Hülsenfrüchte wie normale BOHNEN oder LINSEN nehmen) am Vorabend in 2-3 Tassen lauwarmen Wasser einweichen – über Nacht quellen lassen.
  • Am nächsten Tag wird zu den Hülsenfrüchten ein Lorbeerblatt, ein Teelöffel Gelbwurz und Pfeffer gegeben und das Ganze mehr als 1 Stunde gekocht – solange, bis die Sojabohnen weich sind. Erst dann gebe ich Salz dazu, weil meine Mutter sagt, daß sie sonst nicht weich werden.
  • Dann erhitzt man 2 Eßlöffel Butterschmalz, gibt die kleingeschnittene Zwiebel und 1 Teelöffel Kreuzkümmel dazu und röstet die Gewürze leicht bräunlich an.
  • Nun werden die Sojabohnen daruntergemischt, alles aufgekocht und mit Koriander bestreut.

RECHT GUTES GELINGEN!

wünscht Elisabeth.