EMILY war mein Tageskind und geht schon seit einem Jahr in den Kindergarten. Heuer kam sie mit ihrem Bruder ELIAS in den Ferien zu mir.

Sehr oft koche ich morgens die Suppe vor. Als Emily um 8 Uhr 30 zu mir kam, roch es schon sehr gut bei uns. So meinte sie: „Ich mag Suppe essn, Suppe essn, Suppe essn!“ Ich fragte lachend:“ Soll ich dir ein Bussi geben?“ „NEIN! Ich mag Suppe essn….“ ging das Spiel weiter.

Zu mittag gab es nach der Suppe gefülltes Hendl und Bratäpfel. EMILY´s Kommentar:“Die sind so gut die Äpfel. Aber die Mama macht sie nicht, die weiß nicht, wie´s geht!“

Ihre Freundinnen im Kindergarten heißen Chiara und Saphira, sagte sie mir.

EMILY erzählt DENISE von ihrem Bruder ELIAS, als er ein Baby war: „Weißt du wie klein der war, wie der geboren war? So groß wie meine Puppe Klara!“

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Wir essen eine Grießsuppe. EMILY ist fasziniert: „Lecker, Elias, lecker, lecker!“ Als sie sieht, daß Denise die Karotten nicht ißt, fragt sie gleich: „Magst du sie nur in ROH? Oder magst du gar keine Karotten?“

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Das war eine tolle Abkühlung für die Kinder an diesem heißen Tag im August:

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STEFAN, der Bruder von DENISE ist schon 5 Jahre alt. Manchmal begleitete er seine Schwester zu mir bevor er in seinen Kindergarten gebracht wurde. Oft schaute ganz neugierig herum. Seine Mutter fragte mich, ob er in den Ferien mit Denise mitkommen darf.

Am 1. Tag kam er mit einem dicken Piratenmalbuch unter dem Arm. Denise malte  in ihr kleines Buch. Als ELIAS, unser neues Tageskind,  beim Verabschieden von der Mutter weinte, hielten sich die Geschwister die Ohren zu. Das war ein Bild!

Die mitgebrachte Jause war köstlich:

Von Schweden, der Heimat seines Vaters,  erzählte mir Stefan:

In Schweden gibt es kein Meer, nur Teiche und Seen, also Wasser für die Tiere. Es ist zu kalt zum Schwimmen. Es gibt Swimmingpoole für die Menschen!“

Seine Oma, die einmal beim Bringen der Kinder hier war, stellte mir Stefan so vor: „Das ist meine Schwedenoma, das ist meinem Papa ihre Mama!“

Elisabeth.