Heute kamen zum letzten Mal ELIAS, LINO und NOAH gleichzeitig zu mir.

Ein bißchen Wehmut

Ein bißchen Abstand

Ein bißchen Beobachten der verschiedenen ORIGINALE:

ELIAS, der musische, ruhige, eher introvertierte. Jetzt wo er den „Kleinen“ demonstriert, wie er das WC benutzt und sich schon sehr als Kindergartenkind fühlt, ist er eindeutig der GROSSE!

LINO. der Freigeist, wie ich seiner Mama einmal erklärte, der ganz gerne ein bißchen Wind hat. Er liebt es, die Kräfte zu messen und muß auch manchmal seine Agressionen ablassen.

NOAH, der zarte Kletterer, der sehr gut alleine spielen kann, ist zu Kleinen sehr rücksichtsvoll. Durch die große Schwester kann er auch gut mit älteren Kindern spielen. Sein stiller Verehrer ist Elias. Hin und wieder beobachte ich ihn, wie er NOAH ein Bussi gibt oder sich an ihn schmiegt.

Als wir uns an diesem trüben Tag zum Ausgehen fertigmachten, entdeckte Elias seine  2 Platanenstöcke  von gestern. Lino wollte natürlich auch einen Stock haben. Diesmal ließ sich Elias nicht umstimmen, er wollte WALKEN gehen. LINO fand dann einen Tomatenstock. Ich entschied, daß wir ohne Stöcke fortgehen und das war gut.

AmWeg zum Spielplatz begann LINO zu singen, ELIAS stimmte mit ein:

 OH TANNENBAUM, OH TANNENBAUM

DER OPA SITZT IM KOFFERRAUM.

DIE OMA KNALLT DEN DECKEL ZU.

DER OPA SCHREIT:

„DU DUMME KUH!“

OH TANNENBAUM, OH TANNENBAUM

Obwohl der Spielplatz sehr nass war, ging alles gut. Wasser ist einfach ein wichtiges Element.

Als wir heimkamen, konnte ich ein Fechtduell verhindern.

Vor dem Mittagessen schnappen sich die Buben das Buch:“FLORIANS wundersame Reise über die Tapete“.

LINO erklärte mir:“Ich hab den Räuber mit der Gabel gesticht!“ Als ich das Lied:“Laßt die Räuber durchmarschieren anstimme, meint er :“Den Räuber kann man nur lesen, nicht singen!“

Elisabeth.