Darum spreche ich nur vom „Ausrasten“. Und das gilt auf jeden Fall für mich!!! Nach einem Vormittag mit drei Tageskindern, freue ich mich schon auf die Horizontale.

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Für den Mittagsschlaf wird unsere Hüpfmatratze zum Matratzenlager. Jeder sucht sich ein Kuscheltier aus. Ich nehme einige Bücher zum Vorlesen, die meine Tageskinder gerne mögen. Und dann fallen zu 98% bald die Augen zu.

Das war spannend: „Werden sie einschlafen?

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Es klappte! Eine Stunde war P A U S E !!!

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Auch die Kinder haben viele Eindrücke zu verarbeiten:

  • Das soziale Lernen, das MITEINANDER ist anstrengend. Öfters erklärte ich schon den Eltern, daß der Aufenthalt bei uns gleichzusetzen ist mit einem Job als Erwachsener.
  • Die größeren Kinder helfen begeistert bei den Vorbereitungen des Mittagessens.
  1. Kartoffelschneiden,
  2. Obstschneiden für die Jause,
  3. Rühren des Palatschinkenteiges,
  4. Knödelformen,
  5. Belegen eines Blechkuchens….
  • Zu 95% waren wir im Freien. Sogar bei starkem Regen wird die passende Kleidung angezogen und unsere überdachte Hauseinfahrt macht sich bezahlt. Die Kinder können die Fahrzeuge benutzen, oder ich stelle die große Leiter auf und sie sehen unser „Drumherum“ einmal von ganz OBEN!
  • Zwischendurch malen, zeichnen oder basteln wir Etwas entsprechend der Jahreszeit.

Nach einer Schaffenspause haben wir einen ausgeglichenen Nachmittag!

Elisabeth.