Für alle Mütter:

Ein Gedicht meines Sohnes aus der Volksschulzeit – ca. 1988:

Von allen Müttern auf der Welt

ist keine, die mir so gefällt.

wie meine Mutter, wenn sie lacht

und wenn sie mir die Tür aufmacht.

Auch wenn sie aus dem Fenster winkt

und mit mir rodelt, mit mir singt,

wenn sie auf meinem Bettrand sitzt,

solang es donnert oder blitzt,

und wenn sie sich mit mir versöhnt,

bei einer Krankheit mich verwöhnt –

ja, was sie überhaupt auch tut,

ich mg sie immer, bin ihr gut,

und hin und wieder wunderts mich,

dass wir uns fanden, sie und ich!

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Elisabeth.